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  • Sticky veganer.blog.de - Warum?

    Vegane Ernährung, das bedeutet Ernährung gänzliche ohne tierische Produkte.
    Im Gegensatz zu Vegetariern stehen bei Veganern also zusätzlich auch keine Milch, keine Milchprodukte wie Käse, Quark, etc., keine Eier und kein Honig auf dem Speiseplan. Auch Fertigprodukte mit tierischen Bestandteilen sind tabu, bei den meisten Veganern außerdem nicht-vegane Verarbeitungsmethoden.

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  • Vegane Schoko-Haselnuss-Creme

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    Zutaten:

    112 g dunkle, qualitativ hochwertige Schokolade
    eine Dose Kokosmilch (vollfett)
    2 EL Muscovado Zucker (dunkel brauner Zucker)
    1 EL Haselnusslikör oder Haselnusssirup
    3 EL Stärkemehl

    Zubereitung:

    • Die Schokolade klein hacken und in eine große Schüssel geben. Beiseite stellen.
    • Die Kokosmilch, den Zucker und den Haselnusslikör (nur den Likör - falls Haselnussirup verwendet wird, diesen erst später hinzufügen) in einen Topf geben, vermischen und aufkochen. Für 10 Minuten kochen lassen und dabei immer wieder rühren.
    • Schließlich über die Schokolade gießen, fünf Minuten warten und dann vermischen. Wer den Sirup verwendet: nun hinzugeben.
    • Die Stärke hinein sieben und gut verrühren.
    • Durch einen Sieb, der Luftbläschen und eventuelle Stärkekrümel heraussieht, in die Förmchen gießen.
    • Den Ofen auf 160 °C vorheizen.
    • Ein kleines Küchenhandtuch auf ein Backblech legen. Die befüllten Förmchen darauf verteilen. In den Ofen schieben und warmes Wasser auf das Blech schütten, bis die Förmchen etwa bis zur Hälfte im Wasser stehen.
    • Für 20 Minuten backen.
    • Aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter auf Zimmertemperatur abkühlen lassen. Dann für mindestens 4 Stunden in den Kühlschrank stellen.
    • Mit Sahne (die natürlich nicht vegan ist :D), Kakao, Haselnüssen u.ä. dekorieren.

    Die Creme zergeht geradezu auf der Zunge, der Haselnusssirup schmeckt ein ganz wenig vor und wer dann noch die knusprigen Haselnussstücken dazu isst - der wird, genau wie ich, im 7. Himmel schweben.

    Originalpost ist hier zu finden. :)

    Eure Selina

  • Veganer Schoko-Cookie-Pie

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    Hallo, ich bin's mal wieder (:
    Ich dachte, dass euch vielleicht meine neuste Entdeckung interessiert.
    Es ist ein Schokokuchen, der aus Kichererbsen gemacht ist. Klingt seltsam, ich weiß. Aber nachdem ich meine anfängliche Skepsis überwunden hatte, war ich einfach nur begeistert von der Idee - und vom Geschmack! Man merkt wirklich nicht, dass es Kichererbsen sind und er ist soo unglaublich saftig! Ich bitte euch, lasst euch nicht abschrecken und probiert ihn mal aus. Er geht auch wirklich total einfach (:

    Das Rezept habe ich von Chocolate Covered Katie die ganz wunderbare Sachen macht (:

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    Zutaten:

    2 Dosen Kichererbsen oder weiße Bohnen
    1 Tasse Schmelzflocken
    1/4 Tasse Apfelmus
    3 EL Sonnenblumen- oder Rapsöl
    2 TL Vanilleextrakt
    1/2 TL Natron
    2 TL Backpulver
    Prise Salz
    1 1/2 Tassen brauner Zucker
    1 Tasse Chocolate-Chips

    Zubereitung:

    Die Kichererbsen/Bohnen abgießen und danach etwas abspülen.
    Alle Zutaten außer die Chocolate-Chips in einen Food Processor geben oder einen Pürierstab benutzen. Fein pürieren.
    Zum Schluss die Chocolate-Chips hinzugeben und vermischen.
    Eine normale Springform einfetten und den Teig hinein füllen.
    Bei 175 °C für 35-40 Minuten backen.
    Für 10 Minuten in der Form abkühlen lassen.

    Liebe Grüße und eine schöne Woche!
    Eure Selina

  • Vegan? Geht ganz einfach.

    Das kann sogar ein Dreijähriger:

    "Delicious!"

    :.

  • Rezept: Mett-Brötchen, vegan

    Das Rezept hierzu geistert ja jüngst überall in diversen Vegan-Blogs und auf Youtube herum - ganz spontan habe ich mich dann dazu entschlossen, es auszuprobieren, weil es einfach und schnell geht - zu mehr habe ich aktuell nicht den Nerv...

    Zutaten:

    50g Reiswaffeln, natur (1/2 Packung)
    1 Zwiebel
    200ml Wasser
    50g Tomatenmark
    2 TL Salz
    1/2 TL Pfeffer
    Paprika- und Knoblauchpulver zum Verfeinern.
    evt. etwas Petersilie (hab ich weggelassen)

    Zubereitung:

    1) Reiswaffeln in ihre Einzelteile zerbröseln.

    2) Zwiebel schälen und würfeln, mit den zerbröselten Reiswaffeln vermengen.

    3) Wasser, Tomatenmark und Gewürze zusammenrühren, dann die flüssige Mischung mit den Reiswaffeln vermengen.

    Mett, vegan

    4) Ein paar Stunden oder besser gleich einen ganzen Tag in verschlossenem Behälter ziehen lassen, auf Brötchen gestrichen oder hübsch geformt als "Steak Tatar" servieren.

    Mettbrötchen, vegan 1
    Mettbrötchen, vegan 2

    Ich habe schon ewig kein Mettbrötchen mehr gegessen, deswegen habe ich persönlich keinen wirklichen Vergleich gehabt, inwieweit das nun ans "Original" geschmacklich heranreicht. Also habe ich es meinen omnivoren Paps probieren lassen. Und der war tatsächlich positiv überrascht - geschmacklich, vom Geruch und der Optik fand er es sehr überzeugend und war besonders angetan davon, dass es quasi komplett fettfrei ist. (Auf meiner Packung Reiswaffeln stand drauf, dass sie auf 100g 3,6g Fett enthalten - daher nur "quasi"... ;) )

    Meine anfängliche Skepsis war völlig unangebracht: Das ist echt lecker und gibts demnächst wieder, soviel ist sicher. :yes:

    EDIT: Die miese Fotoqualität bitte ich zu entschuldigen, habe aktuell nur mein Handy zum Knipsen zur Hand... Aber man kanns ja erkennen. :)

  • Vegane Kirsche-Bananenmuffins

    Halli Hallo Leute,
    ich bin neu hier und das dank Solean, die mir vorgeschlagen hat, hier doch mal meine veganen Muffins zu posten. Ich habe sie kürzlich ausprobiert und auf meinem Backblog gepostet (: Sie schmecken wirklich sehr sehr gut wie ich finde (:
    Also, hier sind sie:

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    Rezept für 12 Stück

    Zutaten

    300 g Mehl
    3 reife Bananen
    60 ml Öl
    100 g Zucker
    2 TL Backpulver
    1 knapper TL Salz
    1 großes Glas Schattenmorellen (Kirschen)

    + etwas Zucker und Zimt

    Zubereitung

    Die Bananen gut zerdrücken, dann mit dem Zucker und dem Öl schaumig schlagen.
    Das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz vermischen und hinzugeben.
    Gut vermischen.
    Zuletzt noch die Kirschen, die sehr sehr gut abgetropft sind, hinzugeben und langsam unterheben. (Kann etwas schwierig werden, da der Teig sehr zäh ist)
    Dann mit der Zucker-ZImt-Mischung bestreuen und bei 180 °C für 25 Minuten backen.

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    Ich freue mich auf euer Feedback!
    Liebste Grüße
    Selina

  • Ofenkartoffeln mit Tofupesto

    Das Tofupesto reicht grosszügig für 6 Ofenkartoffeln. Da kann man 2-3 Leute als Hauptmahlzeit satt bekommen, oder 6 Kartoffeln halt als Beilage.

    Was man braucht:
    300g weicher Tofu (Seidentofu)
    1 Bund Basilikumblätter
    25 ml Apfelessig
    25 ml Olivenöl
    1 Prise Salz/Pfeffer
    1 Prise Chiliflocken nach Geschmack
    1 Knoblauchzehe, geschält und gepresst
    1 TL Zwiebelgranulat
    1 TL Senf (Dijon oder normaler)
    (1 TL Agavendicksaft)
    1 EL Zitronensaft, frisch gepresst
    1 Prise frischer Thymian

    6 grosse, festkochende Kartoffeln (mit Schale, sauber gebürstet, mit Erdnussöl bepinselt und mit der Gabel rund 10mal eingestochen)

    Wie mans macht:

    1. Ofen auf 190° C vorheizen. Kartoffeln auf das Gitter setzen udn auf oberste Stufe in den Ofen stellen, darunter ein Blech für heruntertropfende Flüssigkeit einschieben. Ungefähr eine Stunde backen, bis die Kartoffeln weich sind.
    (Ich habe es auf dem Blech gemacht, Gitter ist eigentlich nicht notwendig)

    2. Derweil den Pesto zubereiten: Im Standmixer alle Zutaten cremig pürieren. Möglicherweise brauchts noch etwas mehr Essig bzw. andere Flüssigkeit.
    (Ich habe den Agavendicksaft ausgelassen, war trotzdem lecker.)

    3. Nach einer Stunde die Kartoffeln aus dem Ofen nehmen. Auskühlen lassen, bis man sie anfassen kann. Den oberen Teil der Kartoffel abschneiden. Er dient später als Deckel. Das Innere vorsichtig aushöhlen, damit die Kartoffeln nicht auseinanderbricht. In jede Kartoffel 1/6 des Pesto geben. Die Deckel wieder aufsetzen und die Kartoffeln weitere 10 Minuten backen.

    4. Sofort servieren.

    Den Pesto kann man im Kühlschrank aufbewahren, wenn man nicht alles sofort braucht.
    Das Rezept stammt nicht von mir, sondern aus dem Buch "Vegan Kochen - so klappt die Umstellung". Ich fand es aber so toll, dass ich es hier teilen musste. (Habs ja auch ein bisschen abgeändert.

    Guten Hunger!

  • Kurkuma-Pfannkuchen zu Spinat mit Linsen

    Kurkuma-Pfannkuchen zu Spinat und Linsen

    Zutaten für den Spinat mit Linsen
    Für 2 Portionen

    120 g rote Linsen
    Salz
    10 g frischer Ingwer
    1 Knoblauchzehe
    1 grüne Chilischote
    250 g TK-Blattspinat, (aufgetaut)
    3 El Rapsöl
    1 gestr. Tl Kreuzkümmel
    2 Bio-Zitronenspalten
    1 EL Alsan

    Die Linsen in einem Sieb kalt abspülen, kurz abtropfen lassen und mit 250 ml kaltem Wasser und etwas Salz in einem Topf zugedeckt aufkochen und bei milder Hitze 8-10 Min. kochen.

    Dann den Ingwer und den Knoblauch fein hacken. Chilischote der Länge nach halbieren und die Kerne mit dem Messerrücken herausschaben. Schotenhälften quer in feine Streifen schneiden.

    Den Spinat mit den Händen kräftig ausdrücken und mit einem großen Messer grob hacken. Unter die Linsen mischen und zugedeckt bei milder Hitze 5 Min. weitergaren. Ein Stückchen Alsan dazu geben.

    Jetzt Öl in einer kleinen Pfanne erhitzen. Kreuzkümmel, Ingwer, Knoblauch und Chili zugeben und bei mittlerer Hitze 3 Min. erwärmen.

    Spinat-Linsen mit Salz abschmecken und mit dem Würzöl und den Zitronenspalten anrichten.

    Für 2 Portionen Kurkuma-Pfannkuchen

    1 Zwiebel
    1 rote Chilischote
    1 Bund Schnittlauch
    150 g Hartweizengrieß
    Salz
    2 Tl Kurkuma
    2 El Öl

    Die Zwiebel fein würfeln, die Chilischote und den Schnittlauch fein hacken.

    Den Hartweizengrieß, 1/2 Tl Salz, 2 Tl Kurkuma und 300 ml kaltes Wasser mit einem Löffel verrühren. Zwiebel, Chili und Koriander unterrühren.

    Jetzt das Öl in einer großen beschichteten Pfanne erhitzen. Mit einer Kelle die Hälfte des Teiges zu 3 Portionen in die Pfanne geben und leicht verstreichen. Pfannkuchen 3-4 Min. backen, bis die Unterseite leicht gebräunt ist. Pannkuchen wenden und weiter 2 Min. backen.

    Hier kann man sich sicher auch noch an den Gewürzen austoben. Probiert die Pfannkuchen doch auch mal mit Basilikum und getrockneten Tomaten oder mit Thymian und gebratenen Pilzen.

    Ich wende mich jetzt mal wieder meiner Erkältung zu. Hmpf.
    Viele liebe Grüße aus Paderborn!
    Kathi

  • Tofu-Glasnudel-Chinakohlpfanne

    *Staub wegwedel*
    Ich beleb den Blog hier auch mal wieder mit einem Rezept, welches ich gestern kreiert und für gut befunden habe.

    Räuchertofu-Glasnudel-Chinakohlpfanne
    für einen sehr hungrigen oder zwei Esser

    Was man braucht:

    etwa 200g Räuchertofu
    2 TL Öl
    Ein halber oder ein kleiner Chinakohl
    Eine Handvoll beliebiges sonstiges Gemüse (es bietet sich eine Asia-TK-Mischung an)
    ca. 100g Glasnudeln/Reisnudeln
    Sojasosse
    Paprika und Currypulver

    Wie mans macht:
    Glasnudeln nach Packungsanweisung zubereiten, zur Seite stellen.
    Chinakohl und sonstiges Gemüse in 2 TL Öl ca. 2-3 Minuten scharf anbraten, danach einen Schuss Sojasosse dazu und Deckel auf die Pfanne, Temperatur etwas runterschalten und weitere 3-4 Minuten auf kleinerer Flamme kochen lassen, regelmässig umrühren.
    Derweil Räuchertofu klein schneiden.
    Räuchertofu und Glasnudeln, sowie die Gewürze und weitere Sojasosse nach Belieben zum GEmüse geben, Deckel drauf und noch einmal etwa 1 - 3 Minuten garen.

    Guten Appetit!

  • in-vitro Fleisch

    Die Meinungen sind ja gespalten; manchen Veganern/Vegetariern wird beim Gedanken an Fleischgeschmack schlecht, andren schmeckt es richtig gut und sie versuchen den Fleischersatz geschmacklich so nah wie möglich ans Original anzupassen.

    An die zweiteren hätte ich jetzt eine Frage.

    Habe vor einiger Zeit gehört, das versucht wird im Labor sozusagen im Gläschen aus Zellen Fleisch herzustellen. Fleisch das zwar wächst, aber das nie Tier war, sondern immer nur Zelle. Ein bisschen wie die Haut, die im Labor für Menschen mit Brandwunden "gezüchtet" wird.

    Nun hab ich gestern im Radio gehört das die Entwickler behaupten, Ende dieses Jahr werden sie soweit sein, die ersten Burger herzustellen.
    Wie steht man da dazu? Es hat kein Tier dafür leiden müssen, es ist Reagenzfleisch... aber halt trotzdem Fleisch.

    Ja oder nein? Nicht sicher?

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